Mira bei RADIO 21: Julia Roberts

Verfasst von am 31. Oktober 2017 in RADIO 21

Sie ist die 30-Millionen-Dollar-Frau. Diese Summe bekommt sie als Gage für einen Film und wirkt dabei so natürlich, bodenständig und sympathisch wie nur wenige der anderen weiblichen Hollywood-Größen. Kaum eine Frau, die Julia Roberts nicht als Freundin, kaum ein Mann, der sie nicht gern als Partnerin an seiner Seite hätte. Was ist ihr Erfolgsgeheimnis? Und vor allen Dingen: Wie gelingt es ihr, mit 50 Jahren so unverschämt gut auszusehen?

Je sicherer im Leben, desto strahlender

Julia Roberts konnte den größten Erfolg ihrer Karriere mit einem Film feiern, in dem sie sich selbst spielen durfte: Die Rolle der Vivian in „Pretty Woman“ wurde ihr förmlich auf den Leib geschrieben. Ohne Callgirl-Vergangenheit, versteht sich. Den Oscar hingegen, die größte Auszeichnung, die eine Schauspielerin bekommen kann, erhielt sie für ihre Rolle in „Erin Brockovich“ – indem sie eben nicht sich selbst spielt, sondern einen Charakter, der von ihrem eigenen weit entfernt ist.
Bei Julia Roberts können wir das Persönlichkeitsmuster Sicherheit erkennen, sie verkörpert diese Struktur bis in die letzten Details, sei es etwa ihr bambihaftes Aussehen, ihre Scheu der Presse gegenüber, ihre langjährige Treue zu dem Regisseur Garry Marshall, den sie als zweiten Vater bezeichnet, ihre Unsicherheit und Schüchternheit, ihre Bodenständigkeit (sie wohnt in New Mexiko, scheut jeglichen Rummel und liebt es, eigenes Gemüse anzupflanzen)…
Warum es ihr gelungen ist, mit 50 Jahren noch so unfassbar gut auszusehen, das erfahren Sie im Talk bei RADIO 21.

Wie funktioniert Key to see®? 
Die Key to see®-Methode basiert auf der Typologie des Enneagramms, übersetzt in die heutige Zeit. Um Persönlichkeitsaspekte von Personen des öffentlichen Lebens herauszufiltern und daraus Anhaltspunkte für die Handlungsmotivation zu finden, durchforstet Mira Biographien, Wikipedia-Einträge, Interviews und Berichte im Internet und analysiert YouTube-Videos von öffentlichen Auftritten. „Es ist wie das Zusammensetzen eines großen Puzzles“, sagt die Expertin für intrinsische Motivation. „Das Nachfühlen der Handlungsmotivation unserer Mitmenschen ist die Basis für Empathie.“